HEIDI Förderverein spendet 5.000 Euro für die „Villa Bunterkund“ – Starkes Zeichen zum Weltkinderkrebstag

Anlässlich des diesjährigen Weltkinderkrebstages setzt der HEIDI - Förderverein für krebskranke Kinder e. V. ein starkes Zeichen der Unterstützung: 5.000 Euro spendet der Verein an die „Villa Bunterkund“ der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Wolfsburg.
„Wenn wir helfen können, dann helfen wir“, betont Jens Kirsch, Vorsitzender des HEIDI Fördervereins. „Die Villa Bunterkund ist für uns ein echtes Aushängeschild. Seit der Eröffnung im Jahr 2009 begleiten wir die Villa mit großem Herzblut.“ Kirsch selbst war von Beginn an in Planung, Umsetzung und Weiterentwicklung der Einrichtung eingebunden.
Dank zahlreicher zweckgebundener Aktionen und Spenden konnte der Förderverein seit 2009 insgesamt rund 390.000 Euro für die „Villa Bunterkund“ bereitstellen. Finanziert wurden unter anderem Spielsachen, Computer und Zubehör, Fernseher, ein Eishockey-Spiel, ein Fußball-Kicker sowie viele weitere Angebote zur sinnvollen Freizeitgestaltung. Die „Villa Bunterkund“ ist an sieben Tagen in der Woche geöffnet – ein bewusstes und wichtiges Signal, wie der Vereinsvorsitzende unterstreicht: „Die Krankheit Krebs kennt leider kein Wochenende.“
Auch Vorstandsmitglied Edith Horn hebt die Bedeutung der Einrichtung hervor. Sie bezeichnet die Villa als „Klinikkindergarten“ – ein geschützter Ort für stationär behandelte Kinder, insbesondere für onkologisch erkrankte junge Patientinnen und Patienten. „Für einen Moment die Krankheit vergessen, gemeinsam spielen, malen, backen oder einen Film schauen – all das ist unter sozialpädagogischer Begleitung möglich und unendlich wertvoll“, so Horn.
Bei der symbolischen Scheckübergabe an Dr. Sally Mukodzi, Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit dem Schwerpunkt Kinder-Hämatologie und –onkologie am Klinikum Wolfsburg, betonte das Vorstandsteam zudem die Zukunftsperspektive des Projekts. Die „Villa Bunterkund“ soll perspektivisch an die neue Kinderklinik im Bereich des Haupteingangs angebunden werden. „Es wäre unser großer Wunsch, dass die Villa dort einen festen und sichtbaren Platz erhält“, so Jens Kirsch abschließend.

